Auch schon nicht, denn Merkel rennt zum FC Energie Cottbus und Guido zum CSD...
Aber, was wäre, wenn alle Sozis, Schwarzen und Gelben plötzlich nicht mehr da wären? Wenn wir keine Parteien mehr hätten, wenn wir nur noch die Judikative und die Legislative hätten.
Was wäre, wenn es den Staat nicht mehr gäbe?
Nun, der Sportpark Wanne wäre vermutlich in privater Hand... Der Eintritt käme dann viell. 1 € mehr, aber es gäbe saubere Toiletten und ein renoviertes Stadion, weil dem Betreiber daran liegt, möglichst viele Zuschauer anzulocken um das Stadion aufrecht zu erhalten.
Das Bier kostet dann auch wieder nur noch 1,60, weil es eine zweite Bierbude gibt, die sich beide gegenseitig Konkurrenz machen und die Preise bis zum Minimum unterbieten.
Aber ernsthaft, wieviel Staat brauchen wir denn wirklich? Angenommen, die Werktätigen hätten allesamt brutto = netto.
Dafür muss jeder für jede Sache selber bezahlen, Straßen, Arzt, Verkehrsmittel wie die Bahn, Bibliothek etc.
Und dadurch das in dieser Theorie die Märkte richtig funktionieren würden, was durch die Legislative per Gesetz bestimmt und von der Judikative umgesetzt würde, hätten die Firmen keine riesen Gewinne, sondern würden bestenfalls knapp über Ihren Kosten produzieren.
Ja, die Finanzkrise widerspricht dieser These… Aber auch nur, weil die Politiker die Zeichen nicht nur nicht erkannt, sondern verleugnet haben um ihren eigenen Landesbanken frisches, schnelles Geld zu ermöglichen.
Der durch freie Märkte gewonnene Wohlfahrtsgewinn für die Allgemeinheit wäre beachtlich und würde so manchem unfreiwilligen Arbeitslosen wieder Arbeit verschaffen.
Also, lange Rede, viell. wenig Sinn, nicht das ich gegen unsere Politik wäre (*lach*, natürlich nich *Augen rollt*) aber ich versuche halt alles zu überlegen, was mir mein Bier beim Spiel wieder günstiger als 2,50 € werden lässt!
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